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Geschenkideen für Wander, Thru-Hiker, Weitwanderer und Outdoorfans



Bald ist wieder WEIHNACHTEN! Was? nur noch gute 5 Wochen und 4 Tage??
Obwohl ich normalerweise immer recht früh dran bin mit allen Geschenken, hinke ich dieses Jahr mächtig hinterher - und dass obwohl  mehr Zeit habe als sonst.

Ich mag ja Geschenke, die ich online bestellen kann und die derjenige gut gebrauchen kann.
Falls ihr Outdoorfans beschenken wollt, kommen hier ein paar Ideen worüber man sich als Wanderfreund freuen würde. Die Artikel sind verlinkt, bei den Links handelt es sich um AffiliateLinks zu Amazon oder Bergfreunde.de.
Ich habe es in die Kategorien kleine Geschenke und große Geschenke aufgeteilt, je nachdem was dein Budget ist.


Geschenke bis 50€

1.) leichte Zeltheringe

ausprobiert und empfehlen können wir:
MSR (23€)
und
J Stakes von Big Agnes (meine persönlichen Favoriten, aber leider gibt es die nicht in Deutschland zum nachbestellen - NACHTRAG OKTOBER 2020: gibt es jetzt!)

2.) Sea to Summit Ultra Sil Packsack 10-27€

Von den Packsäcken kann man nie genug haben, ihr Gewicht ist unschlagbar, aber leider sind sie nicht für die Ewigkeit gemacht.

3.) Outdoorhandtuch ca. 20€

Wer von euch kennt diese Outdoorhandtücher, die nur fusseln und mit denen man einfach nicht trocken wird? Nach langer Suche bin ich zu den Packtowl gekommen, die angenehm und wirklich trocknen und super leicht sind.

4.) Therm-a-Rest Z Seat 17€

Wer meine Reisetagebücher gelesen hat, der kennt mich und weiß um meine kleine Obsession mit der Sitzmatte. Was ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde? Diese Matte!

5.) Menstruationstasse ca. 24€

Nur was für Frauen, die ihr gut kennt =)
Ich habe eine solche Silikontasse zum Auffangen der Menstruationsblutung von Intima, die Lilycup, deshalb verlinke ich diese, denn dann weiß ich wovon ich spreche. Es gibt sie in Größe A oder Größe B. Gewichtstechnisch rechnet sich das nur gegen Tampons wenn man seine Regel beim Wandern ganz normal bekommt und sie sich nicht irgendwie wegen der Anstrengung verabschiedet, so wie bei mir jedes Mal.

6.) Buffschal 28€-30€

Der Buff Rundschal muss nicht aus Merinowolle sein, ich persönlich empfinde ihn aber angenehmer. Merinowolle hat tolle Temperatureigenschaften: sie wärmt gut und kühlt aber auch! 
Benutzen kann man den Merinoschal als Schal, als Mütze, als Haarband als Sonnenschutz und als Kopfkissenbezug. Ich würde eine hellere Farbe empfehlen wenn er als Haarband und Sonnenschutz dienen soll.

7.) Wandersocken mit Merinowolle

oder

8.) Leichter Wasserfilter

Wir schwören ja auf den Sawyer Mini (40€). Allerdings nicht als Druckfilter, sondern in einer Konstruktion  mit einem Platypus (27€-30€) als Gravitationsfilter. Funktioniert genauso gut wie das Vorbild GravityWorks (80€), ist leichter und günstiger

9.) Outdoor Fertiggerichte, z.B. Real Turmat 20€-50€

Diese Gerichte sind eigentlich sehr lecker, man gönnt sie sich aber fast nie, weil sie einfach als Standardversorgung auf einer Weitwanderung viel zu teuer sind.

Und um bequem aus diesen Tüten essen zu können braucht man:

10.) Einen langen Titangöffel 21€

Die Plastikdinger brechen früher oder später, meist in den blödesten Situationen. Besser finden wir Titangöffel. Die brechen ganz bestimmt nicht, sind leicht und außerdem angenehmer an der Lippen.


Geschenke ab 50€

11.) Snow Peak Titantasse 67€

Weil mir keine bessere Tasse über den Weg gelaufen ist. Robust, langlebig, dient mir nicht nur zum Trinken sondern auch zum daraus Essen. Große Liebe.

12.) Stirnlampe ca. 50€

Eine Stirnlampe ist sehr wichtig. Zum einen um nachts im Zelt etwas zu sehen, aber noch viel wichtiger falls man mal in die Zwangslage kommt in der Dunkelheit zu wandern. Eine Helligkeit von mindestens 300 Lumen ist für zügiges und sicheres Wandern zu empfehlen. Ich verlinke euch hier die Black Diamond Storm, die Henning hat und mit der er sehr zufrieden ist. Sie ist wasserdicht und sie hat ein Rotlicht. Da ich abends gerne Tagebuch schreibe und in meinem Schlafsack lese finde ich ein Rotlicht-Modus sehr wichtig um andere Zelt- oder Hüttenbewohner nicht zu blenden.
Mit meiner Petzl Tikka 2 bin ich ebenfalls sehr zufrieden, sie ist nur schon sehr alt und wird nicht mehr hergestellt.

13.) Ultraleichte Luftmatraze 132€-161€

und
Therm-a-Rest XLite Womens, für mehr Wärmedämmung für Winterwanderungen oder Wanderer wie mich, die nachts schneller frieren. Ohne diese Luftmatratze gehe ich nicht mehr zelten. 
Sie sind robuster als ihr Eindruck vermuten lässt und wenn doch mal ein Loch passiert, lässt sich das mit dem mitgelieferten Repairkit gut und dauerhaft flicken.

14.) GPS Notfallsender 150€

Den einzigen den wir jemals getestet haben was der Spot Gen 3. Wir können nichts negatives berichten, mussten ihn aber auch nie für einen Notfall einsetzen. Die Funktion an Freunde und Angehörige eine vorher verfasste Standard Nachricht (z.B. sind gut an unserem Tagesziel angekommen) per Email zukommen zu lassen hat uns sehr gut gefallen und alle waren beruhigt einmal am Tag ein Lebenszeichen zu erhalten. Auch gut gefällt uns die Tracking Funktion, mit der man hinterher genau sehen kann wo man lang gelaufen ist. Auch das hat den Zuhausegebliebenen gut gefallen.

15.) Mountain Hardwear Ghost Whisperer Daunenjacke 317€

Zugegebenermaßen ein teures Stück Ausrüstung, aber jeden Cent wert. Diese super leichte Daunenjacke unbedingt mit Kapuze bestellen. Auch schick für den Alltag, nicht nur für Weitwanderungen. Nach 4 Jahren und 2 langen Treks von insgesamt fast 1 Jahr Dauereinsatz sind unsere immer noch schön, unversehrt, warm und im Einsatz.

16.) Wasserdichte Hülle für das Smartphone

LifeProof Fre: Für ein IPhone 7, IPhone 6, IPhone 5. Mein IPhone inkl. Hülle habe ich ja leider 2014 im Wald verloren, war aber sehr zufrieden damit.
Für Samsung gibt es leider keine so guten Bewertungen für die LifeProof Hüllen. Bisher habe ich auch noch keine Hülle gefunden, die mich überzeugt hat. Eine Hülle ist natürlich besser als keine, aber wenn ich alle 2 Monate eine neue Hülle benötige, dann ist das leider kein Produkt, das ich euch empfehlen kann.
Wenn ihr über Otterbox stolpert: die sind nicht wasserdicht!!

Trail Lexikon - Begriffserklärungen

Die Appalachen

Die Appalachen sind eines der ältesten Gebirge der Erde (mehr als 450 Mio Jahre alt) und ziehen sich fast an der gesamten Ostküste der USA entlang bis weit nach Kanada hinein.

Der Appalachian Trail

Der Appalachian Trail folgt dem Gebirgszug der Appalachen.  Seine Länge schwankt von Jahr zu Jahr etwas, aber bewegt sich irgendwo um die 3500km (für den Teil der in den USA verläuft). Neben dem "klassischen" Appalachian Trail gibt es auch noch den International Appalachian Trail, der sich an der Ostküste Kanadas nach Norden hin fortsetzt. Der Trail wird durch freiwillige Helfer und das Appalachian Trail Conservancy erhalten und verwaltet.

Bounce Box

Um überschüssiges Gepäck oder Ersatzausrüstung nicht unnötig im Rucksack mit herum zu schleppen, gibt es die Möglichkeit, diese in einem Paket von Stadt zu Stadt vorweg zu schicken (zu "bouncen").
Wenn man über verschiedene Jahreszeiten hinweg wandert, bietet es sich an das Sommer- und Wintergear per Post so mitzuschicken und bei Bedarf einfach auszutauschen.
Das Besondere an der Bouncebox in den USA ist: solange man das Paket nicht öffnet, kann man mit einmal Porto bezahlen das Paket immer wieder mit einem neuen Zielort aufgeben.

Campground

Wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um einen, extra dafür vorgesehenen, Ort an dem mehrere Zelte aufgestellt werden können. Meistens existieren an Campgrounds auch Wasserquellen, was sie zu einem besseren Platz zum übernachten macht als einfach am Wegesrand zu kampieren. Mehr Infos zum Campen auf dem AT gibt es hier.

Privy

An einigen Sheltern gibt es sogenannte Privies. Frei übersetzt ist ein Privy ein Plumpsklo. Wie so ein Privy aussieht kann man sich hier näher ansehen: YouTube. Ganz wichtig ist, dass man keinen Müll und Feuchte Tücher in die Privies wirft, da dies den natürlichen Abbau der Ausscheidungen stört und die armen freiwilligen Helfer den Müll aus den Reservoirs entfernen müssen!
Ein witziger Fakt: in einigen Bundesstaaten gibt es ein Gesetz, dass an allen "öffentlichen" Orten behindertengerechte Toiletten sein müssen. So kommt es vor, dass auf dem höchsten Berg, mitten im Nirgendwo tatsächlich behindertengerechte Privies stehen.

Shelter

Als Shelter werden die Schutzhütten bezeichnet, die sich auf dem Trail befinden. Der Abstand zwischen den Shelter variiert stark; meistens zwischen 5-10 Meilen. In der Regel bestehen Shelter aus drei Holzwänden und sind zu einer Seite hin offen. Eigentlich existiert an jedem Shelter auch eine Wasserquelle. Nur in Ausnahmen gibt es hier kein Wasser, etwa wenn die Quelle im Sommer austrocknet.

Shelter Log

Bei einem Shelter-Log handelt es sich um eine Art Tagebuch in das, wie bei einem Gipfelbuch, jeder Hiker seine Gedanken, Grüße oder einfach nur ein "Ich war hier" hineinschreiben kann. Es gibt in fast jedem Shelter auch ein Shelter-Log. VORSICHT: es ist ratsam sich nach dem Anfassen des Shelter-Logs die Hände zu desinfizieren. Es sollen so schon Norovirus-Wellen von Hiker zu Hiker übertragen worden sein.

NoBo (North Bound)

NoBo ist die Kurzbezeichung für "North Bound". Als Northbounder bezeichnet man einen Wanderer der von Süden nach Norden wandert.

SoBo (South Bound)

SoBo ist die Kurzbezeichung für "South Bound". Als Southbounder bezeichnet man einen Wanderer der von Norden nach Süden wandert.


Nero

Als "Nero" werden Wandertage bezeichnet, bei denen man so gut wie gar nicht wandert. Z.B. wenn man abends vor einer Stadt campiert und morgens nur noch ein Stündchen bis in die Stadt laufen muss um dort eine Pause einzulegen. Near to Zero = Nero


Zero

Als "Zero" werden Tage während eines Thruhikes bezeichnet, an denen man gar nicht wandert. Meistens hält man sich dabei im Hotel auf und erledigt die Wäsche, Essenseinkäufe und Planung für die nächste Etappe. Oder man ruht sich einfach mal endlich etwas aus.

Thru-Hiker

Ein Thru-Hiker ist jeder der einen Trail von Anfang bis Ende (also die volle Distanz) durchgelaufen ist. Hier kann es immer wieder zu Diskussionen kommen ob man dabei jede einzelne Meile des Weges zu Fuß gelaufen sein muss. Denn für Manche ist nur ein Purist ein Thru-Hiker, andere hingegen sehen das lockerer.

Purist

Puristen wollen/sollen/müssen jeden einzelnen Meter (oder Zentimeter?) des Trails zu Fuß und mit ihrem Rucksack auf dem Rücken gehen. Jegliches Abweichen von der Route oder Strecken ohne Rucksack zurückzulegen ist für Puristen wie schummeln. Für sie ist der Weg nur dann wirklich geschafft wenn sie diese Regeln einhalten.

"Hike your own hike"

Hin und wieder kommt es vor, dass zwischen Hikern, Diskussionen darüber entstehen, wie man einen Trail am besten wandern sollte. Das kann z.B. die Ausrüstung, das Essen oder die "richtige" Wandergeschwindigkeit betreffen. Aber was für den einen gut ist, ist für den anderen evtl. genau das Falsche. Darum gilt es als ziemlich unhöflich und vermessen anderen Wanderern (die auch schon Wochen oder Monate unterwegs sind) zu erzählen wie sie sich am besten auszurüsten oder zu verhalten haben. Hier gilt das Motto "Hike your own hike!". Wenn man von anderen nach einem Rat gefragt wird kann man aber natürlich einen unverbindlichen Tip geben.
Hike your own hike findet auch Anwendung um sich und andere daran zu erinnern, dass das Wander/Pilgerwandern kein Wettrennen ist.

Hiker Midnight

Der Alltag draußen in der Natur unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von dem gewohnten "zivilisiertem" Leben. Insbesondere geht man unterwegs zu ganz anderen Zeiten schlafen als man es vielleicht Zuhause tun würde. Hiker Midnight ist der Zeitpunkt wo quasi alle Wanderer sich in ihre Zelte und Schlafsäcke verziehen und schlafen gehen. Dieser Zeitpunkt ist i.d.R. dann erreicht wenn es dunkel wird (und man ohne elektrisches Licht nichts mehr sieht) oder es abends im Camp anfängt zu regnen (manchmal fällt hier auch der Spruch "Hiker midnight is when it starts to rain").


Hiker Hunger

Nach einigen Tagen bis Wochen setzt bei den meisten Wanderern der "Hiker-Hunger" ein -  interessanterweise hat man zu Beginn der Wanderung eher weniger Hunger als gewohnt.
Mit dem Hiker hunger kann auf einmal gewaltige Portionen in sich hineinschlingen und tagträumt während des Laufens stundenlang von Essen. Manch ein Wildtier erscheint einem plötzlich als Leckerbissen, den es nur noch zu fangen gilt ;)
Hier haben wir exemplarisch eine Woche lang dokumentiert was wir auf dem AT gegessen haben.

White Blaze

Auf dem Appalachian Trail wird der Weg mit weißen Farbstreifen ("White Blazes") markiert.
Yellow Blazing

Als Yellow Blazing wird in der Regel Autofahren (oder andere motorisierte Fortbewegung) bezeichnet anstatt zu Fuß den vorgegebenen Weg zu laufen. Man versucht (meistens ;) ) möglichst wenig zu Yellow Blazen. Denn dass wäre dann ja nicht thuhiken.


Blue Blazing

Auf dem Appalachian Trail gibt es häufig Wege, die sind mit blauen Markierungen, anstatt mit den üblichen Weißen, versehen. Diese führen zum Beispiel zu Sheltern, Wasserquellen oder Privys abseits des Weges oder sind als Ausweichrouten für manche Abschnitte gedacht (Schlechtwetterroute als Alternative zu einem exponiert liegendem Abschnitt). Wer so Abschnitte auf dem "richtigen" Wanderpfad auslässt betreibt in diesem Moment "Blue Blazing". Puristen würden in solchen Fällen den Weg vom Shelter wieder zurück laufen den sie abends gekommen sind, anstatt dem Weg weiter zu folgen um später wieder auf den eigentlichen Trail zu stoßen (und das obwohl dieser dafür extra angelegt worden ist).

Trail Angel

Trail Angel sind mit das Beste am Weitwandern. Als Trail Angel werden alle Personen bezeichnet, die Wanderern selbstlos ihre Hilfe anbieten. Dabei kann es sich um eine kurze Autofahrt, Essen oder das Abnehmen von Müll (ja, das ist nicht zu unterschätzen!) handeln. Manchmal gibt es auch ganze Gruppen von Trail-Angels, die mit einer Menge Ausrüstung kostenlose Grillveranstaltungen am Wegesrand austragen und als einzige Gegenleistung nichts oder ein paar Geschichten von den Wanderern hören wollen.

Trail Magic

Trail Magic wird von Trail Angels ausgeübt. Wenn eine Kühlbox mit kalten Getränken mitten im Wald steht (oder eine Tüte Äpfel) kann das für den ein oder anderen Hiker mit seinem Hiker hunger wie Magie wirken ;). Wir selbst haben nach dem Ende unserer Wanderung auch ein bisschen Trail Magic gemacht. Beiträge dazu gibt es hier und hier.


Probewanderung

Was für ein schöner Sonntag! So warm und sonnig und das im März. Da bekommt man doch das unbestimmte Gefühl zu spät mit dem AT zu beginnen, so als ob es schon losgehen müsste.

Unsere Probewanderung ging ca. 22km und führte uns auf den Philosophenweg in Heidelberg und durch den Wald und hatte um die 900 Höhenmeter.

Wieviel wir wirklich gelaufen sind können wir nur schätzen, da wir uns unterwegs verlaufen haben und dann einfach irgendwie wieder nach Hause gestiefelt sind. Das fängt ja gut an - hoffentlich ist die Navigation in 3 Wochen auf dem AT einfacher!

Als Gepäck hatte wir unsere Rucksäcke zum Ausprobieren dabei, mit allerlei Dummy-Gepäck. Das Zielgewicht haben wir bei weitem nicht erreicht, aber man soll sich ja auch langsam an immer mehr Gewicht gewöhnen. Wir wurden gar nicht so blöd angeguckt...
Außerdem wurden die Wanderschuhe ausprobiert und eingelaufen.

FAZIT: mit dem Tragekomfort der Rucksäcken waren wir beide sehr zufrieden. Rucksack: check.
Schuhe... Naja. Jeder trug 2 Blasen davon, je eine an jeder Ferse. Henning lässt seine Stifel gleich ganz zuhause, sie sind etwas zu klein. Meinen geb ich mal noch ne Chance. Evtl. waren sie noch nicht ganz richtig eingelaufen. 
Fitnessmäßig haben wir es gut geschafft, waren danach aber schon echt platt. Alles in allem sind wir genauso unfit wie wir es erwartet haben =). Die letzten Wochen werden nun genutzt um aus dem Winterschlaf zu erwachen.