Hiker Hostel


Nachdem wir ausgeschlafen und ein kleines Frühstück zu uns genommen haben war es Zeit Lebensmittel einzukaufen.

Am Tag zuvor haben wir vorne an der Strasse einen kleinen Supermarkt entdeckt und zu diesem sollte es nun gehen. Bei der Ankunft mussten wir feststellen,dass die Regale ziemlich abgeräumt waren und von vielen Dingen nur noch eine letzte verbeulte oder andersweilig beschädigte bzw. schäbige Variante vorhanden war. Auch der Kassierer saß in seiner sicheren Glaßbox und schaute uns fasziniert zu wie wir versuchten unseren Vorrat für die ersten Tage zusammen zu stellen. Derartige Mengen kauft in diesem leicht Ghettoisiertem Laden wohl selten jemand ein. 

Mit der etwas unbefriedigenden ( und vorallem ungesunden) Ausbeute verließen wir den "Supermarkt". Nach dem Aus- und Umpacken sind die Rucksäcke nun zum bersten voll. Wahrscheinlich haben wir zu viel Essen mit, aber nachdem man so viel über den berüchtigten Hiker-Hunger gehört hat ist es vlt. doch gerade genug. 

Theorethisch sollten wir so 5 Tage weit kommen und betrachten dies als den ersten Food-Test.

Morgen gehts dann endlich los.Einen ersten Eindruck von der schönen Landschaft konnten wir aber heute schon während der Anfahrt und einem kleinen Rundgang um das Hostel bekommen.




Abenteuer in Atlanta


...oder auch Atlanta zu Fuß entdecken.

Unser Tag in Atlanta startete gut. Ausgeschlafen und mit Frühstück bei unseren Gadtgebern ordneten wir unseren Kram und stellten im Garten zum ersten Mal unser Zelt auf (in unter 10 Minuten). 



Mittags machten wir uns auf zu REI. Der Busfahrer muss uns wohl falsch verstanden haben, denn wo er uns rausließ war weit und breit kein REI zu sehen. Ohne Internet und Plan wo wir waren marschierten wir los.\

Endlich in den USA angekommen

Nach einem recht langen Flug (~10 Std) sind wir ohne zu schlafen (die Bordfilme waren zu gut) in Atlanta angekommen. Alle Horrorszenarien die wir uns für die  Einreise in die USA ausgedacht haben, wurden zum Glück nicht wahr und nach nicht mal einer Stunde standen wir auf amerikanischem Boden.

Nach kurzer Orientierung sind wir mit der MARTA (Bahn in Atlanta) und den ersten Eindrücken auch gut bei unseren Gastgebern angekommen.