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07:48 Henning 2 Kommentare

Wir werden überraschend in Te Kuiti eingeladen und kochen unser erstes Lamb Roast. Anschließend geht es durch den Pirongia Forest - nach einem Zwangsstop - weiter nach Hamilton.

2 Kommentare:

  1. Hallo Henning und Melanie,
    Hut ab vor eurem weiteren Long-Distance-Walk in Neuseeland. Was wir hier lesen und sehen, scheint doch eine echte Herausforderung zu sein und wahrscheinlich um einiges härter als beim Appalachi-Trail in Amerkia. Jedenfalls kommt es uns so vor, wenn wir von dem vielen Regen, Sturm und Matsch hören.
    Ihr macht uns aber den Eindruck, dass ihr das mit viel Durchhaltevermögen, Erfahrung und Abenteuerlust, gepaart mit Optimismus und Lebensfreude hinnehmt und bewältigt. Sicher in der Summe ein tolles Erlebnis.
    Vermutlich gab es auch schon viele sonnige Abschnitte auf eurer Tour. Wenn es uns nicht täuscht wird es aber jetzt Winter in Neuseeland. Eure Rückreise habt ihr ja angekündigt.
    Wir haben übrigens gerade auch zwei beeindruckende Wunder-der-Erde-Filme im Fernsehen gesehen, die viele Naturwunder Neuseelands in tollen Bildern zeigten. So haben wir gerade die geballte Ladung an Informationen über das interessante Land abbekommen.
    Wir wünschen euch noch einen guten Abschluss eurer Tour und noch viele sonnige Abschnitte, nicht nur um die Klamotten zu trocknen.
    Es grüßen euch Reinhard und Martina auch Karlsruhe

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    1. Hallo Martina und Reinhard.
      Ein so schönes, langes Kommentar zu meinem Geburtstag. Da habe ich mich sehr gefreut!

      Wenn uns jemand fragte ob der AT oder der TA schwerer ist, lautete die Antwort meist: "Sie sind verschieden...Und man kann sie schwer vergleichen."
      Wenn uns jemand fragen würde: "Ich möchte meinen ersten Long-Distance-Trail machen. Welchen würdet ihr dafür empfehlen?" Dann würde unsere Antwort lauten: "PCT oder AT!" Einfach, weil diese Trails Anfängerfehler besser verzeihen und man günstiger andere Ausrüstungsgegenstände kaufen kann. Und das neuseeländische Wetter macht es einem auf jeden Fall schwer!

      Long-Distance-Hiking ist aber immer anstrengend. Ich glaube nicht, dass es einen einfachen Trail  gibt, nur dass die Herausforderungen andere sind.

      Wir haben leichtere und schwerere Kilometer hinter uns und auch noch vor uns. Wir hatten viel Sonnenschein im Februar und März. Diesen letzten Monat bringen wir nun auch noch zu Ende und versuchen so viel zu genießen wie möglich. Ob mit oder ohne Regen.

      Ja, Thruhiking ist immer eine besondere und tolle Erfahrung.

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